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Die Gründungsversammlung fand am 29. August 2012 in den Räumen der Wolfgänger Kirche statt. Der Verein setzt sich für das Sammeln und Auswerten von Material von ortsgeschichtlicher Bedeutung ein. Veröffentlichungen der Arbeitsergebnisse des Vereins sollen das Interesse für die Ortsgeschichte Wolfgangs wecken und gerade den Neubürgern die Identifikation mit ihrem neuen Wohnumfeld erleichtern.

Aufgrund der aktuell großen Veränderungen ist eine Vereinsgründung gerade zum jetzigen Zeitpunkt ein Gebot der Stunde. Durch den Abzug der US-Army bieten sich für die Entwicklung von Wolfgang viele neue Möglichkeiten. Im Rahmen der Konversion werden neue Wohngebiete erschlossen. Ein Dienstleistungszentrum steht kurz vor der Fertigstellung, attraktive neue Arbeitsplätze werden geschaffen.  Evonik (ehemals Degussa) hat seine Hauptverwaltung nach Hanau-Wolfgang verlegt. Der Industriestandort Wolfgang wird durch eine Vielzahl von Maßnahmen weiter nachhaltig gestärkt.

In der noch relativ jungen Historie des flächenmäßig größten Hanauer Stadtteils erfolgt somit eine bedeutende Zäsur. Der Wolfgänger Geschichtsverein e.V. hat sich als erste große Aufgabe gestellt, eine Chronik über den Stadtteil Wolfgang herauszugeben. Unterstützt wird dieses Vorhaben von der Stadt Hanau und dem Ortsbeirat Großauheim/Wolfgang. Erste Sponsoren konnten schon gewonnen werden.

Anläßlich der Gründungsversammlung wurde der Vorstand des Wolfgänger Geschichtsvereins gewählt. Dieser besteht aus Werner Kilschautzky – Vorsitzender, Heinz Ross – stv. Vorsitzender, Dr. Otto Beyer – Kassierer, Gabriele Karadeniz – Schriftführerin und den Beisitzern Thomas Feuerhahn und Reiner Dunkel. Als Kassenprüfer wurden Frau Vera Hollederer und Herr Volkmar Degenkolbe bestellt.

Interessenten und neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

IMG_1469bv.l.n.r.: Dr. Otto Beyer, Gabriele Karadeniz, Carmen Beyer, Edelgard Meckelburg, Vera Hollederer, Reiner Dunkel, Heinz Ross, Volkmar Degenkolbe, Werner Kilschautzky, Klaus Jäger, Erich Pfeffer

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