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Von Bill Ebbesen - Transferred from en.wikipedia, CC BY 3.0Am Freitag den 30.9. um 17.45 Uhr bis ca. 19:15 Uhr gibt es was zu sehen und zu hören. Ort: Wildpark alte Fasanerie Klein-Auheim

Es ist die Brunft des Rotwildes, die Hauptpaarungszeit der Hirsche. Mit der Försterin Frau Sabine Scholl vom Forstmuseum mache ich gemeinsam eine Führung. Sie werden die Hirsche röhren hören, vielleicht auch kämpfen sehen. Dazu erklingen unsere Jagdhörner.

Mit freundlichen Grüssen

Heinz Ross

Zu einem Streifzug durch das Wolfgang der Nachkriegszeit bis hinein in die 1960er Jahre laden wir alle Mitglieder, Freunde und Interessierte herzlichst ein.

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Unser Mitglied, Götz Krebs, ein Kenner der Wolfgänger Geschichte und Geschichten, hat eine unterhaltsame und interessante Führung vorbereitet. Auf das „WER, WAS, WO und WANN“ in Wolfgang bis zu den späten 1960er Jahren kann Herr Krebs detailreich Auskunft geben. Götz Krebs lebt und arbeitet jetzt in Braunschweig und ist seiner alten Heimat Wolfgang weiterhin sehr verbunden.

Treffpunkt: 15 Uhr; Vor der Pulvermühle 10 (am alten Verwaltungsgebäude)

 

Freuen Sie sich mit uns auf einen Rundgang durch das Wolfgang der 60er Jahre!

Das Konzernarchiv von Evonik Industries existiert durch Archive der Vorläuferunternehmen seit 1958. Es verfügt über zwei Standorte: Hanau und Marl.

Die Bestände des Konzernarchivs an beiden Standorten umfassen insbesondere:

  • rund 8.400 laufende Meter Akten
  • umfangreiche Druckschriftensammlungen
  • über 100.000 historische Abbildungen
  • eine große Anzahl an Filmen und Tondokumenten
  • zahlreiche Plakate und Pläne
  • interessante museale Gegenstände

Dieses Archivgut bildet rund 170 Jahre Unternehmens- und Chemiegeschichte ab und wurde von der Bundesrepublik Deutschland in das Verzeichnis „National wertvolle Archive“ aufgenommen.

Der Wolfgänger Geschichtsverein hat nun die Möglichkeit, eine Führung durch das Konzernarchiv in Wolfgang anzubieten.

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Anmeldung erforderlich bei Werner Kilschautzky

Telefon: 06181-52572

Mail: w.kilschautzky@gmail.com

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Luchs (Foto: Bernard Landgraf)Liebe Freunde und Mitglieder des Wolfgänger Geschichtsvereins,

zu einer Führung durch die Alte Fasanerie in Klein-Auheim laden wir alle Mitglieder und Interessierte herzlichst ein. Unter der professionellen Leitung unseres Mitglieds Heinz Ross dürfen wir uns auf eine interessante Führung freuen.

Termin: Freitag, 15.07.2016, 17.30 Uhr,

Treffpunkt: Wildpark Alte Fasanerie, Fasanerie-Str. 106, 63456 Klein-Auheim

Nach der Führung wollen wir den Abend mit einem gemütlichen Zusammensein im Anglerheim Klein-Auheim ausklingen lassen.

Zur besseren Planung wollen sich bitte Teilnehmer an der Führung bis zum 13.7. bei mir melden. Mitfahrgelegenheiten von Wolfgang zum Wildpark/Anglerheim können organisiert werden.

Ich hoffe auf eine rege Beteiligung und einen schönen Sommerabend.

Mit den besten Grüßen

Werner Kilschautzky

Telefon: 06181/52572

mail:  blomeyerkil@t-online.de

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Der Wolfgänger Geschichtsverein lädt ein:

Wanderung durch den Maienwald!

Donnerstag, den 5. Mai 2016 (Christi Himmelfahrt)

Ablauf
  •  14 Uhr Treffen am Forstamtparkplatz an der Rodenbacher Chaussee.
  • Von dort gehen wir gemeinsam zu Fuß zum Forstamt. Eintreffen ca. 14:30 Uhr
  • Danach Führung durch Frau Brell (Hessen-Forst): Forstamt, Samendarre, Waldladen
  • Wanderung zum Fliegerdenkmal unter Führung des erfahrenen Jägers Heinz Ross. Unterwegs wird er alles Sehenswerte erklären.
  • Rückweg zur Klosterruine. Dort Ausklang mit kalten Getränken und Brezeln!

Seien Sie herzlich willkommen!

Am Fliegerdenkmal

Der Wolfgänger Geschichtsverein e.V. lädt ein zum Vortrag:

Vor 100 Jahren – Schlacht an der Somme

14.04.2016 um 19:30 Uhr

Rotes Kreuz Wolfgang, Vor der Pulvermühle

Am Donnerstag, den 14.04.2016 referiert Georg Giwitz um 19:30 Uhr in den Räumen des DRK Ortsvereins Wolfgang, Vor der Pulvermühle 10A in Hanau – Wolfgang über das Thema „Vor 100 Jahren – Schlacht an der Somme“.

Werner Kilschautzky (rechts) dankt Georg Giwitz für den sehr lebendigen VortragWerner Kilschautzky, der 1. Vorsitzende des Wolfgänger Geschichtsvereins, bedankt sich bei Georg Giwitz für den sehr gelungenen und lebendigen Vortrag.

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1866 – Die Preußen kommen

– Die Voraussetzung für Pulvermühle und Gemeinde Wolfgang –

Am 17. März 2016 um 19:30 Uhr in der alten Robinsonschule

Referent: Erhard Bus

Das Kurfürstentum Hessen-Kassel hatte im deutsche Krieg von 1866 aufs falsche Pferd gesetzt und stand auf der Seite der Habsburger Monarchie. Bismarck bestrafte dieses Verhalten mit der Annexion des Kurfürstentums. Dadurch änderte sich viel in unserer Region: neue Gesetze, neue Grenzen, neuer Landesherr …

Pulvermuehle-Offizierskasino-1913Pulvermühle Wolfgang – Einfahrt mit Offizierskasino 1913

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Der Wolfgänger Geschichtsverein informiert:

 Ausstellung bei Evonik in Hanau-Wolfgang

VerSIErt-Evonik

„VerSIErt. Frauen machen Geschichte bei Evonik“

Einladung zur Führung durch die Ausstellung

Als erstes Unternehmen der Chemischen Industrie im deutschsprachigen Raum hat sich die Evonik Industries AG mit der Geschichte der Beschäftigung von Frauen auseinandergesetzt. Herausgekommen ist eine vom Konzernarchiv konzipierte Ausstellung, die in Wort, Bild und Ton oft schwierige Karrierewege von Frauen seit 1906 präsentiert.

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Am 15. Dezember 2015 wurde vom Wolfgänger Geschichtsverein auf den Überresten einer Schanzenanlage aus dem Dreißigjährigem Krieg, bekannt unter dem Namen Wolfgänger Schanze, eine Hinweistafel aufgestellt. Vielen Dank für die freundliche Unterstützung der Stadt Hanau.

von links – Dr. Otto Beyer, Heinz Ross, Werner Kilschautzky

Historischer Hintergrund:

Im Dreißgjährigen Krieg (1618 – 48) wurde Hanau von kaiserlichen Truppen belagert und mit 20 Schanzen eingeschlossen. Im heutigen Stadtteil Wolfgang, nahe am Bürgerhaus, befinden sich noch Überreste einer solchen Schanze. Die von uns aufgestellte Tafel soll auf diesen historischen Hintergrund aufmerksam machen. Gedenktafel Wolfgänger Schanze

Am 20.September 1915 ereignete sich in der Wolfgänger Pulverfabrik ein Explosionsunglück. Sechs Arbeiter fanden den Tod. An die Opfer erinnert ein Ehrenmal auf dem Wolfgänger Friedhof.

Mein Großvater Eduard Horst (1902 bis 1985) schreibt als Zwölfjähriger seinem im Felde stehenden Vater Wilhelm Horst (1874 bis 1944) über die Explosion und über die von ihr ausgelösten Gerüchte über Schaden und Todesfälle.

Auch wenn der Bericht wenig Neues zu den historischen Tatsachen hinzufügt, halte ich ihn für eine originelle „Stimme“ aus der Vergangenheit. Ich schicke Ihnen deshalb anbei den Brief als Bild sowie eine moderne Abschrift und noch ein Foto der handelnden Personen (ganz links mein Großvater Eduard, ganz rechts sein Vater Wilhem).

Mit den besten Grüßen

Dieter W. Horst

Fam Wilhelm Horst SeniorBilder zum Vergrößern bitte anklicken!

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